Es könnte sich etwas tun, bei Youtube

YouTube wird bald zur E-Commerce-Plattform

San Bruno/Mountain View (pte017/12.10.2020/10:30) – mein Web soll schnell gefunden werden – YouTube-Nutzer können künftig direkt auf der Videoplattform shoppen. Influencer sollen die Produkte, die in ihren Inhalten auftauchen, mit einem Tag markieren. Dadurch ist es möglich, sie mit E-Commerce-Tools der Muttergesellschaft Google zu verlinken. Beispielsweise könnten Zuschauer von “Unboxing-Videos”, bei denen ein neues Produkt aus der Verpackung geholt wird, dieses sofort selbst kaufen.

Kontrolle bei Produzenten

Ein YouTube-Sprecher bestätigt gegenüber “Bloomberg” derzeitige Tests von E-Commerce-Features mit einer begrenzten Zahl von Video-Channels. Die Produzenten würden die Kontrolle darüber haben, welche Produkte in ihren Inhalten auftauchen. YouTube solle dadurch zu einer großen E-Commerce-Plattform werden, auf der Anwender alles kaufen können, was sie sehen.

Neben der Möglichkeit, direkt auf YouTube zu shoppen, plant das Unternehmen auch eine Kooperation mit der E-Commerce-App “Shopify”. Die Anwendung soll mit der Plattform verbunden werden. Produzenten sollen dadurch in einem Bildkarussell unterhalb ihrer Videos Produkte anbieten können und so eine weitere Möglichkeit für Nutzer schaffen, ihre Einkäufe zu tätigen.

Google setzt auf E-Commerce

Google will seinen Fokus stärker auf E-Commerce legen. Bislang hat der Tech-Gigant eher Werbung für andere Anbieter gemacht, doch in der Corona-Krise sind Marketing-Budgets deutlich knapper geworden, während der Online-Handel floriert. YouTube soll einmal das Flaggschiff für Googles E-Commerce-Angebot werden und es mit Amazon und Co aufnehmen.

 

Aussender: pressetext.redaktion

 

 

Wer es nötig hat?

Die Verbreitung in der realen Welt durch Printerzeugnisse, also täglichen Nachrichtenausgaben, ist ein schwieriges Umfeld. Es ist aber, ergänzend erwähnt, keine Lösung, sich im Web und in der realen Welt lächerlich zu machen. Oder sind die Leser/innen tatsächlich dermaßen vollkommen verblödet. Jedenfalls gibt die Münchner Abendzeitung den Anschein, auf einen großen Anteil verblödeter Leserschaft zu setzen, oder? Wie sonst könnte man die Schlagzeile “Höschenblitzer bei der Burdecki” sonst deuten?

Das “Flittchen” hat einen Höschenblitzer und die Leser/innen der Abendzeitung München müssen das jetzt unbedingt wissen! Dazu gespickt in der Onlinepublizierung aufdringliche Werbung! Igitt! Sieht so ein professioneller Journalismus aus? Nein!

 

Und natürlich ist

Evelyn Burdecki

auch keine Queen! Aber die Abendzeitung muss es ja wissen, bei diesen Lesern/innen ?=

Heise meldet, dass die Google-Kurzadresse eingestellt wird.

Es ist ein Kreuz mit den gratis Angeboten. Kaum hat man sich an einen Service gewöhnt, verschwindet er auch schon wieder.

Klares Konzept – benötigte Services selber hosten!